Der Mensch gilt als vernunftbegabt — und trotzdem wiederholen sich Krieg, Gewalt und territoriale Konflikte seit Jahrtausenden. Wo liegen die biologischen Ursachen dafür?
Der Evolutions-Biologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera erforscht seit Jahrzehnten die Biologie des Menschen. Sein Fazit im Gespräch mit Stefan Magnet: Der heutige Mensch will in Frieden leben. Doch 2-3 Prozent der Männer seien „Psychopathen ohne innerartliche Tötungshemmung“. Wenn die „Friedensarbeit“ vernachlässigt würde, stürze uns diese kleine Minderheit in den Krieg. Er hat über 350 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, 18 Fachbücher herausgegeben und ist nach seiner Professur an der Universität Kassel heute noch Projektprofessor in Standford (Kalifornien), Mitglied der MWGFD und der Humboldt-Stiftung: Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Im AUF1-Gespräch mit Stefan Magnet packt der Wissenschaftler ohne Scheu aus – die aktuelle Klima-Gender-Migrations-Ideologie sei naturwidrig und eine Bedrohung für uns alle.
Ich danke Professor Ulrich Kutschera herzlich für die freundliche Genehmigung zur Übernahme des Interviews.
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Bild: Screenshot Youtube






