Nicht-Impfarzt Heinrich Habig hatte in der Corona-Zeit seine Patienten geschützt. Dafür musste er ins Gefängnis. Im Interview spricht er über Razzia, Knast, verzweifelte Patienten und sein Leben danach.
Arzt Heinrich Habig hatte in der Corona-Zeit entschieden, seine Patienten zu schützen. Dafür wurde er zu mehr als drei Jahren Haft verurteilt. Jetzt ist er wieder frei. Wirtschaftlich ruiniert, aber ungebrochen. Wir sprechen u.a. über Angst bei nächtlichen Geräuschen, Rechtsbrüche bei der Praxis-Razzia, verzweifelte Patienten, die ihn auf Knien um einen Impfnachweis anbettelten und über seine Erfahrung im Knast, wo Mafia- und Clan-Mitglieder offen darüber sprachen, dass sie schnell wieder rauskämen, weil es so abgesprochen sei. „Und so ist es dann auch passiert“, sagt Habig.
Ich danke Milena Preradovic herzlich für die freundliche Genehmigung zur Übernahme des Interviews.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Dieser Blog entsteht unabhängig und aus einer Hand – getragen von Herz, Zeit und Überzeugung.
Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat und Sie meine Arbeit unterstützen möchten, danke ich Ihnen von Herzen.
Sie können dazu meine Kontoverbindung nutzen:
DE68100101780855450004 oder PayPal.
Bild: Screenshot Youtube






