200 Impfgeschädigte und Angehörige verstorbener Impfopfer ziehen gegen BioNTech, PEI und Co. vor Gericht. Es geht um Beweislage, Behörden-Vertuschung und die Praxis der Versorgungsämter. Von Milena Preradovic.
Strafanzeige gegen Biontec, PEI und Co. 200 Impfgeschädigte und Angehörige von verstorbenen Impfopfern gehen jetzt in Deutschland auf die Barrikaden. Die schwer geschädigte Katharina König und Anwalt Tobias Ulbrich sind die Initiatoren. Ulbrich: „Nachdem Zivilprozesse bislang wenig gebracht haben, gehen wir nun den Weg der Contergan-Klage.“ Ein Gespräch auch über zynische Gerichte, eine immer bessere Beweis-lage, Vertuschung durch Behörden und die menschenverachtende Praxis der Versorgungsämter, die selbst Impfschäden nicht anerkennen, die Pfizer selbst an die Ema geschickt hat. König und Ulbrich sind sich einig: der Wind dreht sich langsam auch in Deutschland…
Herzlichen Dank an Milena Preradovic für die freundliche Genehmigung zur Übernahme des Interviews.
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